Wurzeln und Arbeitsweise

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Die Wurzeln meiner Arbeit

Sicherlich hilft meine kolumbianische Herkunft, mich mit der geistigen Welt der südamerikanischen Kulturen zu verbinden. Aber ich habe keine spezielle, einzigartige Kultur mit der ich arbeite. Mir helfen die Ortsgeister, die geistige Welt meines Herkunftsland, ich rufe aber auch die Geister des Nordens/Südens/Ostens/Westen, frage die Runen und verbinde mich mit den Göttern der indischen Kultur, die sehr stark in mir und durch mich wirken. Selbst dies ist aber wiederum nur ein kleiner Teil von dem, was während einer Sitzung/ Behandlung / Beratung passiert, weil man viele Dinge die passieren und Energien die einem begegnen nicht benennen und auch nicht festlegen kann bzw. sollte.

Wie ich arbeite

Meine Arbeit ist von Gradlinigkeit und Schlichtheit geprägt. Ich arbeite so, dass ich die Menschen ansehe und tue, was getan werden muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Ich gebe keine leeren Versprechungen um mich „größer erscheinen zu lassen“. Am liebsten ist mir, dass meine Clienten mir vor der Beratung von sich GARNICHTS erzählen. Während ich mit dem Clienten arbeite, entsteht für mich ein schamanisches Bild, welches fertig sein muss, damit ich meine Arbeit dann tun kann.

Hinterher fragen dann oft die Leute: „Wie konntest du ausgerechnet dort hin greifen, wo ich seit Jahren Probleme habe, wo ich Dir doch garnichts erzählt habe?“ Das gehört zu meinem schamanischen Bild und meiner Wahrnehmung.

Eine Behandlung dauert so lang, wie sie eben dauert. Es hängt von dem ab, was und wer „vor mir liegt“.

Ein guter Fließenleger oder Klemptner ist genauso wichtig wie ein guter Schamane.
Je mehr man im Leben steht und je geerdeter man ist, je weniger man sich umhängen muss, desto besser und authentischer ist man.

Nach getaner Arbeit darf man nicht erschöpft sein, weil man keine Energie gibt, sondern die Wesenheiten, Krafttiere und Energien leitet, zentriert, gibt, wegnimmt.. nur sehr selten wird es nötig eigene Energie zu geben. Dann allerdings nur, um der „Stein des Anstoßes zu sein“.

Es ist mir wichtig, dass man mit mir jederzeit während der Arbeit reden kann, weil ich nicht in einer Trance bin die mich davon abhält, zu kommunizieren. Wenn normale menschliche Bedürfnisse wie ein Toilettengang nötig werden, kann man dies genauso sagen, wie wenn sich plötzlich unbekannte Gefühle einstellen. Natürlich bin ich aber während der Zeit in Kontakt mit der „Anderswelt“. Es wäre also für einen selbst von Vorteil, wenn man nicht in einem ewigen „Redeschwall seine zeitlebens angesammelten Krankheiten aufzählt“ oder erzählt, „wer und was alles daran schuld ist, dass es einem so schlecht geht“, sondern, wenn man einfach passieren und sein lässt, was geschieht.