Heimat Erde

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Beim Betrachten eines schönen Bildes von einem Wald, einer Landschaft, was es auch immer ist, wird vielen immer wieder deutlich, wie wunderschön unsere Welt doch ist.

Was es für eine Freude ist, hier überhaupt leben zu können, in einer Lage, wo es uns einigermaßen gut geht. Und selbst denen, denen es nicht so gut geht, auch ihnen schenkt Mutter Natur jeden Tag schöne Augenblicke, und sei es „nur“ in Form eines schönen Sonnuntergangs oder ähnlichem. Man weiß aus vielen Berichten, und ich weiß es aus eigener Erfahrung, wie glücklich Kinder in den ärmsten Teilen der Welt spielen können – einfach nur mit dem, was ihnen die Natur schenkt. Natürlich soll diese Aussage nichts „wegtun“ von dem ganzen Leid – aber wo Schatten ist, ist IMMER  auch Sonne. Anders geht das nicht.

Wenn ich Berichte und Nachrichten höre, die von nichts anderem berichten, als dem, was Schlimmes auf der Welt passiert  – was ich persönlich, auch wenn das jetzt vielleicht nicht jeder nachvollziehen kann, zu vermeiden versuche ( warum Energie in das Negative schicken, das bekommt schon genug Aufmerksamkeit und Energie! ) – dann kommt mir immer nur ein Gedanke:

Welche Grenzen? Welche Länder? Warum? Es ist EINE Welt. Ein Urpsrung. Eine Mutter Erde. Diese ist unsere Heimat. Durch sie sind wir alle verbunden.

Was bedeutet Heimat Erde für mich noch? Wenn ich in Australien arbeite, werde ich, auch wenn ich aus Asien komme, als „richtiger“ Schamane zuerst die Ortsgeister anrufen für meine Handlungen, und dann erst, wenn überhaupt nötig, bekannte Helfer aus Asien.

Meine Wurzeln in Kolumbien wissend, bin ich trotzdem fest verwurzelt mit den bayrischen Wäldern in denen ich aufgewachsen bin. Man muss eben nachfragen, was gerade nötig ist. Ich arbeite nicht häufig mit Kobolden oder Elfen… aber wenn ich eine Klientin habe, die offensichtlich direkt vom kleinen Volk abzustammen scheint – wen werde ich wohl rufen?

Eine Mutter Erde. Eine Kraft aus dem Herzen des Schamanen. Verbunden mit allem. So kommen auch die Elfen um zu helfen, selbst wenn bei mir daheim keine einzige Elfenfigur im Raum steht… denn was nötig ist, wird getan. Und was man braucht, gibt einem seine eigene Heimat Erde, wenn man von Herzen und mit authentischer Kraft darum bittet.

Heimat… ist für mich vor allem im eigenen Herzen. Dass man dort daheim ist. Von dort aus handelt. Erde ist das, was uns nährt, das was uns Platz zum wohnen gibt, das, was uns erschaffen hat und zudem wir wieder werden, wenn die körperliche Hülle vergeht.

Keine Grenzen nötig. Kein übermäßiges „Brimborium“ notwendig. Verbinden wir uns mit der „großen Mutter“ und wissen uns verbunden als eine Menschheit, aus einer Quelle.